Inklusives Kinder- und Jugendreisen – Fachkräftepool NRW für die geförderte Beratung und Begleitung inklusiver Angebote

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Datum/Zeit
18.12. 2014
13:00 - 17:00

Veranstaltungsort
Sozialamt der Stadt Paderborn
Am Hoppenhof 33, 33104 Paderborn

Veranstalter: transfer e.V., Freizeit ohne Barrieren Paderborn e. V.
Referent/in: k. A.
Kosten: k. A.
Anmeldung: erforderlich
Link: Inklusives Kinder- und Jugendreisen – Fachkräftepool NRW für die geförderte Beratung und Begleitung inklusiver Angebote


Angaben des Veranstalters:
“Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie und Euch über den Projektstart für den Einsatz eines Fachkräftepools zum Inklusiven Kinder- und Jugendreisen informieren zu können. Über eine Projektdauer von drei Jahren (2014 – 2017) werden darüber kostenlose Beratungen und Coachings für Einrichtungen, Verbände, Vereine und Spezialveranstalter im Bereich der Kinder- und Jugendreisen vor Ort ermöglicht. Über dieses Angebot können Ihre/Eure inklusiven Kinder- und
Jugendreiseprogramme sowohl optimiert als auch erweitert werden.
Das Vorhaben zur Umsetzung und Implementierung von Inklusion mit dem Schwerpunkt der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung im Praxisfeld des pädagogischen Kinder- und Jugendreisens wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und unterstützt vom Landesbehindertenbeauftragten Norbert Killewald. Der transfer e.V. wird gemeinsam mit dem Verein ‘Freizeit ohne Barrieren’ (FoB) die Coachings koordinieren. Der Fachkräftepool ist Bestandteil der ‘Initiative Inklusives Kinder- und Jugendreisen NRW’, die vom Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der Fachhochschule Köln umgesetzt wird.
Noch in diesem Jahr werden zwei Auftaktveranstaltungen stattfinden, die zur Projektinformation dienen sollen. Alle Kolleginnen und Kollegen aus NRW, die für Kinder- und Jugendfreizeiten, internationale Begegnungen, Kooperationen bei Schulklassenfahrten und für ähnliche Formate zuständig sind, wollen wir hiermit herzlich einladen und zur Teilnahme motivieren.
Zwei weitere Auftaktveranstaltungen werden zu Beginn des kommenden Jahres im Ruhrgebiet und am Niederrhein stattfinden. Durch eine regionale Verortung wollen wir möglichst viele Interessierte erreichen und die Anreise vereinfachen.”