Individuelle Förderung als Weg zur inklusiven Schule – Lernen anders verstehen

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Datum/Zeit
20.10. 2014 - 22.10. 2014
ganztägig

Veranstaltungsort
Evangelische Akademie Loccum
Münchehäger Str. 6, 31547 Rehburg-Loccum

Veranstalter: Evangelische Akademie Loccum in Kooperation mit der Universität Osnabrück und der Forschungsstelle Begabungsförderung des niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe)
Referent/in: Andrea Grimm, Prof. Dr. Claudia Solzbacher, Dr. Birgit Behrensen, Dr. Merle Clasen, Miriam Lotze, Carolin Kiso, Michaela Kruse-Heine, Thomas Künne u. a.
Kosten: 170 € inklusive Übernachtung, Verpflegung, Kostenbeitrag; ermäßigt für Schüler/innen, Auszubildende, Studierende, Freiwilligendienstler sowie Arbeitslose: 80 €
Anmeldung: erforderlich
Link: Individuelle Förderung als Weg zur inklusiven Schule – Lernen anders verstehen


Angaben des Veranstalters:
“Die Diskussion rund um Inklusion hat in den letzten Jahren gezeigt, dass wir noch ganz am Anfang stehen, die Bildungssysteme so weiterzuentwickeln, dass der Umgang mit Vielfalt selbstverständlich wird. Dies betrifft nicht nur den Umgang mit Kindern mit besonderem Förderbedarf. Die Lernvoraussetzungen, Lernstände und Lernfortschritte von Kindern sind insgesamt so unterschiedlich, dass Schulen generell vor der Aufgabe stehen, Heterogenität als Normalfall zu akzeptieren.

Lehrkräfte brauchen deshalb neben entsprechenden Rahmenbedingungen auch Anregungen, Lernen anders zu verstehen. Es geht um die Entwicklung einer pädagogischen Haltung, die von den Ressourcen der Kinder und ihren spezifischen Begabungen ausgeht und Inklusion als einen integralen Bestandteil einer schülerzentrierten Lernkultur begreift.

Die Tagung zeigt Wege auf, wie individuelle Förderung durch die Orientierung an Ressourcen und Begabungen der Kinder gewinnen kann. Neben Handlungswissen und Impulsen für einen produktiven Umgang mit Heterogenität bietet die Tagung Raum für Reflektion und Austausch über die eigene Haltung gegenüber individueller Förderung.

Wir laden Sie herzlich zur Diskussion ein!”