Fortbildung “Freizeit inklusiv gestalten”

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Datum/Zeit
19.09. 2014 - 20.09. 2014
ganztägig

Veranstaltungsort
TU Dortmund
N.N., Dortmund

Veranstalter: TU Dortmund in Kooperation mit dem Projekt „Freizeit für Alle“ der Lebenshilfe Dortmund und dem PIKSL-Labor / In der Gemeinde leben gGmbH Düsseldorf
Referent/in: k. A.
Kosten: k. A.
Anmeldung: erforderlich
Link: Fortbildung “Freizeit inklusiv gestalten”


Angaben des Veranstalters:
“Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen?
Sie gestalten Freizeit für Kinder und Jugendliche?
Sie hören viel von Inklusion und sind unsicher, wie Sie damit umgehen sollen?
Sie finden Inklusion wichtig, wissen aber nicht, was man bei der Umsetzung beachten muss?
Sie interessieren sich für Barrierefreiheit & Leichte Sprache?
Sie haben bisher wenig Kontakt zu Menschen mit Behinderung und wollen das ändern?

Unser Ziel
Inklusion ist ein Menschenrecht, bei dem es um die volle und wirksame Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen geht. Im Bereich Freizeit heißt das für uns, sich auf Augenhöhe zu  begegnen und dabei die individuellen Unterschiede kennen und wert-schätzen zu lernen. (Ferien-) Freizeiten von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung können als inklusive Ideenschmiede dienen (Voigts). Hier sind Begegnungen möglich, die auf Grund des noch immer stark getrennten Schulsystems zu an-deren Zeiten viel zu wenig stattfinden. Das Ziel unseres Projektes ist es, auf theoretischer Grundlage, Wissen und Erfahrungen zur Gestaltung inklusiver Freizeitangebote zu sammeln und an Anbieter von Freizeit- und Ferienmaßnahmen weiterzugeben.

Unser Weg zum Ziel
Teilhabe entsteht durch Teilhabe. Diese Formel klingt zunächst einfach, ist aber in der Praxis nicht immer einfach umzusetzen. Daher haben wir seit Beginn des Jahres zahlreiche Expertinnen und Experten befragt, die Erfahrungen in der inklusiven Gestaltung von Freizeit- und Ferienangeboten haben. Darunter befinden sich viele Expertinnen und Experten mit Behinderungserfahrung. Ebenso haben wir Anbieter befragt, die Angebote im Freizeitbereich machen, die noch nicht inklusiv sind. Die Gruppendiskussionen waren dabei ein erster Weg der Vernetzung und haben den notwendigen Perspektivwechsel wie auch ermutigende Erfahrungen in der inklusiven Kinder- und Jugendarbeit deutlich gemacht.
Die Fortbildung wird daher gemeinsam gestaltet: aus der Wissenschaft, aus der Praxis, aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung.

Unser Fortbildungsangebot…

  • wird gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderung gestaltet
  • enthält Elemente von Selbsterfahrung
  • beruht auf Expertenwissen aus der Praxis, das wir über ein Jahr zusammengetragen haben
  • gestalten wir gemeinsam mit Partnern, die Erfahrung in inklusiven Angeboten haben
  • bietet viel Raum für den persönlichen Austausch”