Europäische Konferenz “Inklusive Gemeinwesen Planen: Herausforderungen und Strategien der kommunalen Implementierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK)”

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Datum/Zeit
27.03. 2014 - 28.03. 2014
ganztägig

Veranstaltungsort
Universität Siegen
Adolf-Reichwein-Str. 2, 57068 Siegen

Veranstalter: Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen, European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD)
Referent/in: Prof. Dr. Theresia Degener u.a.
Kosten: 200€, ermäßigt: 100€
Anmeldung: erforderlich
Link: Europäische Konferenz “Inklusive Gemeinwesen Planen: Herausforderungen und Strategien der kommunalen Implementierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK)”


Angaben der Veranstalter:
“Das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen veranstaltet gemeinsam mit der European Association of Service Providers for People with Disabilities (EASPD) am 27. und 28. März 2014 in Siegen eine europäische Konferenz zur Planung inklusiver Gemeinwesen. Die Konferenz wird in Zusammenarbeit mit einer Reihe von deutschen und europäischen Nichtregierungsorganisationen durchgeführt. Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW), durch den Kreis Siegen-Wittgenstein und das PROGRESS-Programm der Europäischen Union.
Im Fokus der Konferenz steht die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Dazu wird erstmals auch eine vom ZPE entwickelte Arbeitshilfe zur Planung inklusiver Gemeinwesen der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Präsentiert werden europäische Ansätze und Erfahrungen des Zusammenspiels von politischer Verantwortung, aktivem zivilgesellschaftlichem Engagement und der wirksamen Beteiligung von Betroffenen im kommunalen Entwicklungsprozess hin zu einem inklusiven Gemeinwesen. Zudem werden die Herausforderungen inklusiver Konzepte für die Anbieter von Diensten für Menschen mit Behinderungen im örtlichen Planungsgeschehen thematisiert. Die Veranstaltung möchte den Teilnehmer/innen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern breite Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung bieten.”
(Quelle)