“Studie zu Inklusion: Förderschüler in Regelschulen erzielen bessere Leistungen”, sueddeutsche.de, 07.05.2014

In einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) wurden die Ergebnisse bundesweiter Leistungsvergleiche von Viertklässlern in den Bereichen Lesen und Mathematik erneut untersucht. Dabei haben die Autoren festgestellt, dass Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die in inklusiven Regelgrundschulen beschult werden, deutlich bessere Leistungen erzielen als vergleichbare Kinder an Förderschulen. Dieser Vorsprung entspricht im Durchschnitt ungefähr einem halben Schuljahr. Allerdings weisen die Autoren der Studie auch auf methodische Probleme ihrer Untersuchung hin.

Mehr zu diesen Schwierigkeiten sowie zu den Ergebnissen der Studie erfahren Sie hier:
“Studie zu Inklusion: Förderschüler in Regelschulen erzielen bessere Leistungen”