“Schulabschlüsse für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf: ‘Wichtiger Schritt für die Inklusion'”, Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen, 06.03.2014

Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf  in den Bereichen Lernen, Wahrnehmung oder Entwicklung sollen in Bremen zukünftig am Ende der 10. Klasse die Einfache und Erweiterte Berufsbildungsreife erlangen können. Andernfalls können sie ein “Allgemeines  Zeugnis” erwerben, in dem die individuellen Fähigkeiten in den einzelnen Fächern verbal beurteilt werden. Bremens Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, sieht dies als einen wichtigen Schritt in Richtung Inklusion an.

Die Pressemitteilung können Sie unter folgendem Link einsehen:
“Schulabschlüsse für Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf: ‘Wichtiger Schritt für die Inklusion'”