“Inklusive Missverständnisse”, sueddeutsche.de, 21.10.2014

Otto Speck befasst sich in seinem Gastbeitrag mit dem 2008 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten “Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen” und den aus seiner Sicht darin enthaltenen Fehlern. Diese basieren jedoch nicht auf den Inhalten der UN-Behindertenrechtskonvention, sondern auf einer “fatalen Umdeutung” sowie Übersetzungs- und Denkfehlern, so Speck. Des Weiteren befasst er sich mit der Finanzierungsproblematik der Kosten für ein inklusives Schulsystem in Deutschland.

Zum vollständigen Gastbeitrag von Otto Speck gelangen Sie hier:
“Inklusive Missverständnisse”

Hans Wocken hat eine Replik verfasst. Diese finden Sie hier:
“‘Inklusive Missverständnisse’? Einspruch gegen Falschmeldungen über Inklusion”