“Inklusion benötigt einen Systemwechsel”, gew.de, 05.08.2014

Auch die GEW reagiert auf den Beitrag der saarländischen Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer in der Zeit. Sie bediene sich vieler Klischees, um den Sinn von Inklusion in frage zu stellen – und das kurz, nach einem einstimmig gefassten Beschluss des saarländischen Landtags zur Weiterentwicklung des Gemeinsamen Unterrichts in den Regelschulen. Für das eigentliche Problem der Inklusion, nämlich die vielerorts unzureichenden Rahmenbedingungen, sei jedoch die Politik – und somit auch Kramp-Karrenbauer – verantwortlich.

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“Inklusion benötigt einen Systemwechsel”