“Förderbedarf: Zwei von drei Inklusionskindern waren schon immer an den allgemeinen Schulen”, hamburg.de, 01.07.2014

Seitdem in Hamburg Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf nicht mehr gegen den Willen der Eltern auf eine Förderschule geschickt werden können, ist ihre Zahl an den Regelschulen gestiegen. Die Schülerzahlen an den Förderschulen sind jedoch nicht im selben Maße gesunken. Eine Untersuchung hat nun ergeben, dass dies daran liegt, dass ein Großteil der heutigen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf schon immer an der Regelschule war, sie jedoch nicht als förderbedürftig galten. Ihr Förderbedarf wurde erst im Zuge der Umsetzung der Inklusion diagnostiziert.

Mehr zu den Hintergründen der Studie, den genauen Zahlen sowie zum neuen Diagnostikverfahren im Hamburg erfahren Sie hier:
“Förderbedarf: Zwei von drei Inklusionskindern waren schon immer an den allgemeinen Schulen”