“Finanzierung des gemeinsamen Lernens: Land und Städte finden Kompromiss bei Inklusion”, wdr.de, 07.04.2014

Laut WDR-Informationen hat es in Nordrhein-Westfalen nach insgesamt 20 Verhandlungsrunden einen Kompromiss zwischen der Landesregierung und den Kommunen bezüglich der Frage der Finanzierung des gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gegeben. Das Land sei den Kommunen dahingehend entgegengekommen, dass bereits Mitte des kommenden Jahres und nicht erst 2018 überprüft werden soll, wie hoch die anfallenden Inklusionskosten für die Kommunen tatsächlich sind. Übersteigt die dann festgestellte Summe die vom Land gezahlte Pauschale, so verpflichtet sich das Land, die Pauschale im folgenden Haushaltsjahr zu erhöhen. Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Jürgen Schneider zeigte sich optimistisch, dass die kommunalen Spitzenverbände das Kompromiss-Angebot im Laufe der Woche annehmen werden.

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